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Marjorie Gull, Tösstalstrasse 8, 8400 Winterthur

076 378 20 73, marjorie@jemjem.ch

Lu Jong

Tibetisches Heilyoga
Meditation in Bewegung

​Die Lu Jong Praxis ist für alle Altersgruppen geeignet,

unabhängig von den eigenen körperlichen Möglichkeiten.

 

Auf physischer Ebene führt dies dazu, dass die Übungen Heilungsprozesse positiv unterstützen und Krankheiten wirksam bekämpfen können. Praktizieren wir die Übungen regelmäßig, so werden wir gelenkiger, kräftiger und bekommen eine bessere Kondition.

Auf psychischer Ebene helfen die Übungen dabei, negative Emotionen wie Hass und Gier zu überwinden, ein emotionales Gleichgewicht zu erreichen und unsere Energie zu steigern. Wir können mit den Lu Jong Übungen den Geist so beeinflussen, dass er frei und mitfühlend wird. Dadurch werden unser Wohlbefinden, unsere Körperwahrnehmung und unsere innere Sensibilität, sowie die Konzentrationsfähigkeit und Vitalität gestärkt. 

 

Auf energetischer Ebene können sich durch Lu Jong Blockaden der feinstofflichen Körperkanäle lösen. Dadurch wird der richtige Fluss der Energien wiederhergestellt. Die Wiederherstellung des Energieflusses hat Auswirkungen auf die Gesundheit von Körper und Geist. Denn wenn unsere Kanäle offen sind, öffnen wir auch unser Herz. ​

Gruppenkurse

Privatlektionen

Die Bewegungen der Lu Jong-Level-1 Praxis besteht aus vier Gruppen und

zwei zusätzlichen Übungen.

Die Fünf-Elemente-Bewegungen
Diese Übungen balancieren und klären die Elemente Raum, Erde, Wind, Feuer und Wasser im Körper. Wenn die Elemente aus dem Gleichgewicht geraten, entstehen Krankheiten der drei Körpersäfte Wind, Galle und Schleim und außerdem immer mehr negative Gefühle. 

 

Die Bewegung der fünf Körperteile
Diese Übungen verbessern die Beweglichkeit des Kopfes sowie der Gelenke des gesamten Bewegungsapparates und helfen bei rheumatischen Gelenks- und Weichteilerkrankungen. Sie öffnen Blockaden, dehnen und kräftigen die Muskeln und machen den Körper flexibler.

Die Bewegungen für die fünf Vitalorgane
Diese Übungen unterstützen Niere, Herz, Lunge, Milz und Leber. Mit diesen Bewegungen werden die Organfunktionen verbessert, indem Blockaden in den Kanälen aufgelöst werden, damit Blut, Sauerstoff, lebensnotwendige Nährstoffe und feinstoffliche Energie ungehindert fließen können.

Die Bewegungen für die sechs Zustände
Diese Übungen sind speziell auf häufige Beschwerden wie Verdauungsstörungen, Tumore, Wasseransammlungen, Kältekrankheiten, Inkontinenz, Erschöpfung, Depression ausgerichtet und verbessern die fünf Sinne.

 

Abschließend gibt es noch zwei Nebenübungen speziell für Schlaflosigkeit und zu grosse Müdigkeit.